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Cut. Serve. Impress.
Ein BBQ-Brett ist keine Deko. Es ist Teil deines Ablaufs: Fleisch ablegen, Säfte im Griff behalten, sauber tranchieren – und dann servieren, als wäre es fürs Steakhouse gedacht.
Woran du ein echtes BBQ-Board erkennst
Viel Fläche, stabile Stärke, sauberes Handling – und ein Look, der nicht nach „Küchenbrett“ wirkt. Genau das macht den Unterschied zwischen okay und „wow“.
Antworten auf häufige Fragen rund um BBQ-Bretter, Hygiene, Reinigung und stilvolles Servieren – ehrlich, praktisch und mit echtem Grillwissen.
Holz ist ein hervorragender Wärmespeicher, sollte aber keiner direkten Hitze über 100°C ausgesetzt werden. Du kannst darauf gegrilltes Fleisch oder Gemüse servieren, aber das Brett selbst gehört nicht auf den Grillrost. Zu hohe Temperaturen können die Oberfläche beschädigen oder zu Rissen führen. Am besten nutzt du es als Servierunterlage – kurz vor dem Servieren kannst du es leicht vorwärmen, etwa über Dampf oder in der Sonne.
Nach Kontakt mit Fleisch oder Fisch solltest du das Brett sofort mit heißem Wasser und mildem Spülmittel reinigen. Verwende eine weiche Bürste und spüle gründlich nach. Danach direkt abtrocknen und an der Luft vollständig trocknen lassen. Einmal pro Woche leicht einölen – so bleibt die Oberfläche hygienisch und geschmeidig. Tipp: Für stark beanspruchte Bretter lohnt sich eine Seite fürs Schneiden und eine fürs Servieren.
Ja – wenn sie regelmäßig gepflegt werden. Studien zeigen, dass Massivholz von Natur aus antibakteriell wirkt: Bakterien werden im Holz eingeschlossen und sterben dort ab. Entscheidend ist die Pflege: Immer trocken lagern, nicht im Wasser stehen lassen und gelegentlich mit Pflegeöl behandeln. Ein gepflegtes Eichen- oder Nussbaumbrett ist hygienischer als viele Kunststoffbretter.
Wenn Flüssigkeit eingezogen ist, hilft es, die Oberfläche leicht anzuschleifen (Körnung 240) und danach großzügig mit Leinöl zu behandeln. Das Öl sättigt die Poren und macht das Holz wieder wasserabweisend. Bei Brettern mit Saftrille sollte diese regelmäßig nachgeölt werden, da sie besonders beansprucht wird.
Vor jeder Nutzung ein dünner Ölfilm auf der Oberfläche schützt das Holz vor Saft und Fett. Hartnäckige Flecken (z. B. von Marinaden) lassen sich durch leichtes Schleifen oder Polieren mit feiner Stahlwolle entfernen. Auch Zitronensaft neutralisiert Gerüche und hellt Flecken auf. Bei dunklen Brettern wie Nussbaum sind leichte Gebrauchsspuren Teil der Patina – sie machen das Brett lebendiger.
Ja, sofern es aus massivem Hartholz besteht. Viele BBQ-Bretter wie das Chefbrett oder Pitmaster Board sind beidseitig nutzbar – eine Seite zum Schneiden, die andere zum Servieren. Wenn du dein Brett regelmäßig ölst, entstehen keine hygienischen Nachteile. Bei besonders aufwendig veredelten Oberflächen empfehlen wir, eine Seite bewusst als Präsentationsfläche zu erhalten.
Holz kann kurzzeitig Temperaturen bis 120°C vertragen, sollte aber keinen direkten Kontakt mit glühenden Kohlen oder Pfannen haben. Fleisch direkt vom Grill kann also ohne Probleme auf einem Brett ruhen. Durch die Hitze öffnet sich die Holzstruktur leicht, daher ist regelmäßiges Ölen wichtig, um Rissbildung vorzubeugen.
Holz bietet eine natürliche Isolierung, sodass Speisen länger warm bleiben. Es saugt überschüssige Feuchtigkeit auf und verhindert, dass Fleisch im eigenen Saft schwimmt. Zudem wirkt Holz ästhetisch und rustikal – perfekt für BBQ-Events oder Steak-Dinner. Das Auge isst mit, und ein gutes Brett unterstreicht die Wertigkeit des Essens.
Bei richtiger Pflege jahrzehntelang. Regelmäßiges Ölen, kein Geschirrspüler, kein stehendes Wasser – das sind die Grundregeln. Eiche und Nussbaum sind besonders langlebig, da sie widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit sind. Viele Profis haben Bretter, die sie seit Jahren im Einsatz haben – mit jeder Nutzung schöner als zuvor.
Eine Saftrille fängt Fleischsäfte und Marinaden auf, sodass der Arbeitsplatz oder der Tisch sauber bleibt. Besonders bei Braten, Steaks oder Pulled Pork ist sie Gold wert. Bei der Reinigung einfach mit einer Bürste und warmem Wasser säubern und gelegentlich nachölen.
Ja, genau dafür sind stabile BBQ-Bretter wie das Pitmaster Board gemacht. Die dicke Holzlage dämpft Schnitte und schont gleichzeitig die Klinge. Achte darauf, dass das Brett rutschfest steht – optional mit Silikonfüßen oder feuchtem Tuch darunter. Danach einfach abwischen und trocknen lassen.
Gerüche entstehen meist durch Fett oder Marinade. Reibe das Brett mit Zitronensaft oder Natron ein, lass es kurz einwirken und spüle es mit heißem Wasser ab. Danach neu ölen – das neutralisiert und pflegt gleichzeitig. Bei intensiven Aromen wie Knoblauch hilft auch feines Anschleifen.
Ja, Gravuren oder Logos machen jedes Brett einzigartig – ideal als Geschenk oder Firmenequipment. Die Gravur sollte vor dem Ölen erfolgen, damit sie klar bleibt. Danach schützt eine Schicht Leinöl das Motiv dauerhaft.
Kontraste sind entscheidend: dunkles Fleisch auf hellem Brett, frische Kräuter, Salzflocken, Zwiebelringe oder Grillgemüse als Akzent. Verwende etwas Struktur – z. B. ein Leinenhandtuch, kleine Dipschalen oder ein scharfes Messer daneben. So wird das Brett zum Highlight auf jedem Tisch oder Buffet.
Risse entstehen durch zu schnelle Trocknung oder falsche Lagerung. Stelle das Brett nie auf den warmen Ofen oder in die Sonne. Kleine Haarrisse lassen sich mit Holzleim und Schleifstaub schließen, größere durch Feuchtigkeit regulieren. Danach kräftig ölen – so stabilisiert sich das Material wieder.
Unsere Pitmaster Boards sind gemacht für alle, die echtes BBQ leben.
Massives Eichen- oder Nussbaumholz, 4 cm stark, mit präziser Saftrille und oft in XXL-Größe – perfekt zum Tranchieren, Servieren und Beeindrucken.
Ob saftiges Brisket, Pulled Pork oder ein ganzes Tomahawk-Steak – hier läuft nichts daneben.
Jedes Brett ist handgefertigt, geölt und bereit für den großen Auftritt am Grill oder Buffet.
Ein Stück Handwerkskunst, das Funktion und Leidenschaft verbindet – für Pitmaster, Grillfans und Profiküchen gleichermaßen.