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Schneidebrett riecht nach Zwiebeln, Knoblauch oder Fisch? So bekommst du den Geruch wirklich raus

Du kennst das: Du spülst dein Holzbrett, stellst es zum Trocknen hin – und trotzdem riecht es noch nach Zwiebeln, Knoblauch, Fisch oder kräftigen Kräutern. Die gute Nachricht: In den allermeisten Fällen bekommst du das zuverlässig in den Griff – ohne das Brett zu „ertränken“ oder mit aggressiven Mitteln zu ruinieren.


Kurz-Check: Welcher Geruch ist es – und wie dringend ist es?

  • Zwiebel/Knoblauch: Klassiker. Sitzt oft in den obersten Poren, lässt sich meist schnell neutralisieren.
  • Fisch/Meeresfrüchte: Intensiver, braucht manchmal eine zweite Runde.
  • „Muffig“ oder „kellerig“: Das ist häufig nicht nur Geruch, sondern Feuchtigkeit im Holz. Dann ist Trocknung + Pflege wichtiger als Zitronentricks.

Wichtig: Wenn dein Brett tiefe Rillen, Risse oder dauerhaft feuchte Stellen hat, ist das hygienisch ein anderes Thema. Dann lieber die Ursache lösen (Trocknung/Umgang) statt nur den Duft zu überdecken.


Warum Holz Gerüche annimmt (und warum Plastik anders ist)

Holz ist offenporig. Genau das macht es messerschonend und „griffig“ – aber diese Poren können Aromen aufnehmen, wenn das Brett sehr nass wird oder lange Kontakt mit intensiven Lebensmitteln hat. Der Schlüssel ist deshalb immer die Reihenfolge: kurz reinigen → vollständig trocknen → Oberfläche schützen.


Oma-Tipps vs. heute: Was war gut – und was ist überholt?

Was Omas Hausmittel wirklich können (und immer noch gut ist)

  • Salz + Zitrone: Sehr gut gegen Zwiebel-/Knoblauchgeruch. Salz wirkt wie ein sanftes „Peeling“, Zitrone hilft beim Neutralisieren.
  • Natron (Backpulver ohne Zusätze): Neutralisiert Gerüche stark, weil es Säuren/Basen abpuffert. Ideal bei hartnäckigen Aromen.
  • Luft & Zeit: Klingt banal, wirkt aber. Viele Gerüche verschwinden deutlich, wenn das Brett wirklich trocken und gut belüftet steht.

Was eher überholt ist (oder dem Brett schadet)

  • Langes Einweichen in Essigwasser: Kann helfen, aber Einweichen ist bei Holz fast immer riskant (Verzug, Rauheit, Spannungen).
  • „Richtig heiß abkochen“: Wärme + Wasser stresst Holz massiv. Nicht nötig.
  • Starkes Schrubben mit grobem Schwamm: Rauht die Oberfläche auf – danach nimmt das Brett erst recht Gerüche an.

Die Praxis-Anleitung: 3 Methoden, die du wirklich umsetzen kannst

Methode 1: Salz + Zitrone (die schnelle Standardlösung)

Dauer: 3–5 Minuten

  1. Brett kurz mit warmem Wasser abspülen (nicht einweichen).
  2. Grobes Salz (oder normales Salz) auf die Oberfläche streuen.
  3. Mit einer halben Zitrone in Maserungsrichtung einreiben.
  4. 2–5 Minuten liegen lassen.
  5. Mit warmem Wasser abspülen, sofort abtrocknen und hochkant trocknen lassen.

Gut für: Zwiebel, Knoblauch, Kräuter, leichte Gerüche.


Methode 2: Natron-Paste (modern, stark, sehr kontrollierbar)

Dauer: 10–15 Minuten

  1. 1–2 EL Natron mit wenig Wasser zu einer Paste mischen.
  2. Paste dünn auftragen und mit weichem Schwamm/Tuch in Maserungsrichtung verreiben.
  3. 5–10 Minuten wirken lassen (nicht antrocknen lassen).
  4. Gründlich abspülen, sofort abtrocknen, hochkant trocknen lassen.

Gut für: Hartnäckige Gerüche, auch Fisch – oft nach einer Runde schon deutlich besser.


Methode 3: „Sturkopf-Geruch“ (wenn 1 & 2 nicht reichen)

Wenn der Geruch nach Methode 1 oder 2 noch da ist, brauchst du meist keine härteren Chemikalien – sondern eine zweite, saubere Runde plus richtiges Trocknen.

  1. Methode 2 (Natron-Paste) wiederholen.
  2. Danach das Brett vollständig trocknen lassen (hochkant, mit Luft an beide Seiten).
  3. Wenn es danach noch leicht riecht: Methode 1 (Salz + Zitrone) als Abschluss.

Warum so? Natron neutralisiert sehr gut, Zitrone + Salz hilft dann häufig, die letzten „Spitzen“ zu entfernen.


Hygiene-Reset nach rohem Fleisch oder Fisch (ohne Drama, aber korrekt)

Geruch ist das eine – Hygiene das andere. Wenn du rohes Fleisch/Fisch verarbeitet hast und auf Nummer sicher gehen willst, kann eine korrekt verdünnte Desinfektion sinnvoll sein. Wichtig ist: nur richtig verdünnt, kurz, danach gründlich spülen und trocknen.

  • Nur unparfümierte Chlorbleiche verwenden.
  • Nur kalt/lauwarm ansetzen.
  • Niemals mit Essig oder Zitronensäure kombinieren.
So gehst du vor (kurz und kontrolliert)
  1. Verdünnte Lösung ansetzen (Herstellerangabe beachten).
  2. Brettoberfläche damit benetzen (nicht einweichen), kurze Einwirkzeit.
  3. Gründlich mit klarem Wasser abspülen.
  4. Sofort abtrocknen und hochkant vollständig trocknen lassen.

Der wichtigste Schritt, den viele auslassen: Nachpflege (damit Gerüche künftig weniger haften)

Gerüche setzen sich deutlich weniger fest, wenn die Oberfläche gut gepflegt ist. Ein gepflegtes Brett ist nicht „glänzend“ – es fühlt sich einfach satt, glatt und geschützt an.

Wenn dein Brett nach den Methoden oben komplett trocken ist, lohnt sich eine dünne Ölung: Das schützt die Poren und macht es dem Brett im Alltag leichter.

Holzbrett ölen: Leinöl-Firnis wird mit einem Tuch dünn aufgetragen
Dünn auftragen, kurz einziehen lassen, danach gründlich auspolieren – bis nichts mehr schmiert.

Ölen – Schritt für Schritt (einfach und sauber)

  1. Brett muss vollständig trocken sein.
  2. Öl dünn mit Tuch auftragen (beide Seiten, auch Kanten).
  3. 10–20 Minuten einziehen lassen.
  4. Überschuss gründlich auspolieren, bis die Oberfläche trocken wirkt.

Transparenz: Wir bieten Pflegeprodukte an – aber hier geht es nicht um „du musst Öl kaufen“. Bei wood & more liegt bei jedem Brett Pflegeöl bei. Das ist praktisch, weil du damit nicht nur dein neues Brett pflegen kannst, sondern auch andere Holzbretter, die du bereits hast. Wenn du irgendwann nachlegen willst, findest du hier unser Leinöl-Firnis: Leinöl-Firnis ansehen.

Pflegeöl-Setup: Leinöl-Firnis Dose auf Holzbrett mit Tuch
Ein simples Pflege-Setup reicht: Tuch, dünn Öl, auspolieren. Mehr ist es nicht.
Sicherheit: Was du mit öligen Tüchern bitte richtig machst

Ölgetränkte Tücher können sich bei bestimmten Ölen unter ungünstigen Bedingungen selbst erwärmen. Lege Tücher nach dem Ölen ausgebreitet zum Trocknen hin oder bewahre sie luftdicht/feuerfest auf.


So verhinderst du Gerüche dauerhaft (das sind die echten Gamechanger)

  • Sofort abspülen: Zwiebel-/Knoblauchreste nicht stundenlang liegen lassen.
  • Nie einweichen: Kurz reinigen, sofort abtrocknen.
  • Richtig trocknen: Hochkant, damit Luft an beide Seiten kommt.
  • Regelmäßig ölen: Wenn Wasser nicht mehr „perlt“, ist es Zeit.
  • Optional: Ein zweites Brett für Fisch/Sehr aromatische Zutaten kann sinnvoll sein, wenn du empfindlich bist.

Mini-FAQ

Hilft Kaffee gegen Gerüche?

Kaffee überdeckt Gerüche eher, als dass er sie aus Holzporen zuverlässig entfernt. Wenn du es probierst: nur trocken als „Duftabsorber“ in der Nähe – nicht als Paste auf dem Brett. Besser funktionieren Salz/Zitrone oder Natron.

Darf ich Essig verwenden?

Ja – aber bitte kontrolliert (kurz abwischen/kurz wirken lassen), nicht stundenlang einweichen. Holz mag keine langen Bäder.

Warum riecht es nach dem Spülen manchmal stärker?

Weil warmes Wasser Aromen kurzfristig „öffnet“ und das Brett beim Trocknen Ausdünstungen abgibt. Nach vollständiger Trocknung und ggf. Natron/Zitrone ist es meistens weg.

Was ist, wenn der Geruch gar nicht rausgeht?

Dann ist das Brett oft dauerhaft stark durchfeuchtet gewesen oder sehr offenporig/ausgetrocknet. Mach eine zweite Runde Natron, lass es vollständig trocknen und pflege es danach. Wenn es tief riecht und das Brett gleichzeitig Risse oder tiefe Rillen hat, ist ein Austausch manchmal die hygienischere Lösung.


Wenn du dein Brett-Setup langfristig entspannt halten willst, ist das Prinzip immer gleich: kurz reinigen, konsequent trocknen, regelmäßig schützen. Damit bleiben Gerüche deutlich seltener hängen – und dein Brett fühlt sich dauerhaft gut an.

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Egal ob Brett, Klinge oder Feuer – hier findest du die Abkürzung zu sauberer Technik, besserer Pflege und dem kleinen Extra, das nach „Pro“ aussieht.

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Welche Damastmesser sind die richtigen für mich?

Ein gutes Messer ist mehr als nur ein Werkzeug – es ist eine Frage der Präzision, Ergonomie und des Einsatzbereichs. Die Wahl des richtigen Messertyps erleichtert die Arbeit, verbessert das Schnittergebnis und schont langfristig Material und Hand. Unsere handgeschmiedeten Cuttworxs Damastmesser sind auf unterschiedliche Aufgaben und Bedürfnisse abgestimmt. Im Folgenden findest du eine Übersicht mit den wichtigsten Klingenformen und ihren Einsatzgebieten.

Chefmesser – Für große Cuts und präzise Kraft

Das klassische Kochmesser ist das vielseitigste Werkzeug in jeder Küche. Die lange, leicht gebogene Klinge eignet sich ideal für das Schneiden von Fleisch, Fisch, Gemüse oder Kräutern. Dank ausgewogener Balance und hoher Stabilität meistert es kraftvolle wie kontrollierte Schnitte.

Zum Damast Chefmesser Evolution - FlameWood

Santokumesser – Der kompakte Alleskönner

Das Santoku stammt aus Japan und ist bekannt für seine handliche Klingenform. Es eignet sich besonders für Gemüse, Fisch und kleinere Fleischportionen. Durch das geringe Gewicht und die gerade Schneidefläche ist es ideal für feine, präzise Schnitte.

Zum Damast Santokumesser Evolution - Flamewood

Nakirimesser – Spezialist für Gemüse

Das Nakiri ist speziell für die Gemüseküche entwickelt worden. Mit seiner geraden, rechteckigen Klinge eignet sich hervorragend zum feinen Würfeln, Hacken und Schneiden von Gemüse und Kräutern. Es schneidet sauber bis zum Brett – ohne Wiegebewegung.

Zum Damast Nakirimesser Evolution - OriginWood / Rosenholz

Brotmesser – Für Kruste, Obst und mehr

Das Brotmesser mit Wellenschliff gleitet mühelos durch harte Krusten und weiche Innenbereiche. Es eignet sich nicht nur für Brot, sondern auch für große Früchte wie Ananas, Melone oder Kürbis. Auch bei Tomaten oder hartschaligen Backwaren ist es ein zuverlässiger Helfer.

Zum Damast Brotmesser Evolution - OriginWood / Rosenholz

Messerblock oder individuelles Set?

Wer mehrere Schneidaufgaben erledigt, profitiert von einem gut sortierten Set. Unsere Messerblöcke bieten einen sicheren und stilvollen Platz für verschiedene Klingenformen. Wer noch mehr Flexibilität wünscht, kann sich sein eigenes Set zusammenstellen: Wähle dein Chefbrett aus massiver Eiche in Wunschgröße und kombiniere es mit dem passenden Cuttworxs Damastmesser.

Zum Chefbrett & Damastmesser Set

Alle Cuttworxs Damastmesser bestehen aus echtem Damaststahl mit aufwendigem Schliff – für langanhaltende Schärfe, perfekte Balance und ein charakteristisches Klingenmuster, das jedes Messer zum Unikat macht. Die Griffe sind aus edlen Hölzern gefertigt, ergonomisch geformt und liegen auch bei längerer Nutzung sicher in der Hand.

Was macht ein gutes Schneidebrett aus?

Ein hochwertiges Schneidebrett zeichnet sich durch drei Dinge aus: das richtige Material, durchdachte Funktionalität und eine Bauweise, die dauerhaft standhält. Wir setzen auf massives Eichen- und Nussbaumholz – naturbelassen, robust, antibakteriell und messerschonend. Unsere Schneidebretter sind 4 cm stark und damit spürbar stabiler als viele handelsübliche Modelle. Kein Verziehen, kein Verrutschen – sondern ein verlässlicher Arbeitsplatz, der jahrzehntelang hält.

Auch funktional machen unsere Bretter den Unterschied: Eine präzise gefräste Saftrille, beidseitige Nutzbarkeit und je nach Modell praktische Griffmulden oder Edelstahl-Elemente sorgen dafür, dass das Brett zum echten Werkzeug wird – in der Küche, am Grill oder auf dem Buffet.

Für unterschiedliche Anforderungen haben wir vier durchdachte Brettlinien entwickelt:

Chefbrett – Das robuste Küchenbrett

Kompakt, funktional und vielseitig: Unsere Chefbrett-Größen 30 × 30 cm und 40 × 30 cm eignen sich ideal für den täglichen Einsatz in der Küche – zum Schneiden von Gemüse, Fleisch oder Kräutern. Massivholz trifft auf klare Linien und hochwertige Verarbeitung.

Zum robusten Chefbrett für die Küche (auch als Burger & Steak Brett geeignet)

Chefbrett XL – Für Grill, BBQ & große Cuts

Die Varianten 50 × 40 cm und 60 × 40 cm bieten großzügige Fläche für große Stücke Fleisch, Braten oder Pulled Pork. Perfekt geeignet für den Einsatz am Grill, zur Zubereitung und zum Servieren – robust, schnittfest und mit viel Präsenz.

Zum BBQ & Grill Chefbrett zum tranchieren und servieren

Die Chefstation – Mehr als nur ein Brett

Unsere Chefstation ist ein modulares System für professionelle Ansprüche: 4 cm starke Eiche, kombiniert mit herausnehmbaren GN-Behältern, Edelstahl-Konsole und optionaler Hygieneauflage. Die perfekte Lösung für strukturierte Vorbereitung, sauberes Arbeiten und effiziente Abläufe – ob in der Küche, beim BBQ oder Catering.

Zur Chefstation - wo Arbeiten zum Genuß wird

Steak & Burger Boards – Für den stilvollen Auftritt

Kompakter als das Chefbrett, aber nicht weniger eindrucksvoll: Die Steak- und Burgerbretter verbinden Ästhetik mit Funktion – mit eingefräster Saftrille, Griffmulden und edler Holzstruktur. Ideal zum Servieren von Fleisch, Burgern oder kleinen Menüs – direkt vom Grill auf den Tisch.

Zum Steak & Burger Board - präsentieren und genießen wird zu Devise

Unsere Schneidebretter entstehen in Handarbeit – mit Leidenschaft für Material, Form und Funktion. Sie sind gemacht für Menschen, die Qualität spüren wollen, die bewusst einkaufen und auf langlebige Werkzeuge setzen. Keine Massenware – sondern ehrliche Produkte, die bleiben.

Alle Schneidebretter im Überblick entdecken

Sind die Produkte auch als Geschenk geeignet?

Unbedingt! Ein massives Schneidebrett oder ein edles Damastmesser ist mehr als ein Werkzeug – es ist ein Geschenk mit Wert und Charakter. Ob zur Hochzeit, zum Geburtstag, zum Vatertag oder als edles Firmengeschenk: Handgefertigte Produkte aus Holz und Stahl kommen immer gut an. Verpackt in edler Umverpackung, auf Wunsch graviert oder als Set – ein Geschenk für Menschen, die lieber brennen als nur kochen.

Was macht wood & more besonders?

Bei uns bekommst du keine anonyme Massenware, sondern mit Liebe gefertigte Einzelstücke – aus massiven Hölzern, veredelt mit Erfahrung und Anspruch. Wir sind selbst leidenschaftliche BBQ-Fans, Küchenmenschen, Gastgeber. Unsere Produkte entstehen aus dieser Leidenschaft, in echter Handarbeit – fair, ehrlich und kompromisslos in der Qualität. Und genau das spürt man bei jedem Schnitt.

Wie unterscheiden sich die Bretter von wood & more?

Jedes unserer Bretter ist ein Unikat – und doch folgen sie einem klaren Anspruch: Massivholz, perfekte Verarbeitung und ein durchdachtes Design. Unsere Chefstationen sind Arbeitsplätze mit GN-Behältern und Edelstahl-Konsole, ideal für Profis und Preps. Die Chefbretter hingegen bieten dir massiven Halt, flexible Anwendung und optional eine Saftrille – perfekt für den täglichen Einsatz am Grill oder in der Küche. Unsere Burger- & Steakbretter setzen dagegen auf Präsentation: mit oder ohne Griff, auffällig in Form und Funktion. Was sie alle verbindet? Echtes Holz, echte Arbeit, echtes Werkzeug.

Woher kommen die Materialien und wie wird produziert?

Wir verwenden ausschließlich hochwertiges, nachhaltiges Holz – Eiche, Nussbaum, Ulme, Esche oder Ahorn. Alle Bretter entstehen in unserer Manufaktur, Stück für Stück von Hand gefertigt. Dabei achten wir auf kurze Wege, faire Bedingungen und 100 % Qualitätssicherung. Unsere Damastmesser stammen aus traditioneller Schmiedekunst und werden in kleinen Chargen weiterverarbeitet – jedes Stück ist geprüft, geschliffen und einsatzbereit. Keine Industrie, keine Kompromisse – nur echte Produkte mit Herkunft.

Lust auf mehr Holz, Stahl & Feuer?

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„Ein gutes Brett ist kein Werkzeug – es ist ein Stück BBQ-Kultur.“ – Frank Grittke