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Ottolenghi Grillrezepte die die KĂŒche neu definieren
Yotam Ottolenghi steht fĂŒr Aromenvielfalt, GewĂŒrzmagie und den perfekten Mix aus Texturen. Doch was passiert, wenn man seine KĂŒche mit der rustikalen Welt des BBQ kombiniert? Eine neue Dimension des Grillens! Ich habe es ausprobiert â und bin begeistert.Granatapfelmelasse, Harissa, Zaâatar oder Baharat â Ottolenghis GewĂŒrzpalette bringt Tiefe und Charakter ans Feuer. Ob saftiges Zaâatar Chicken mit Granatapfel & Joghurt, butterzarte Harissa Short Ribs oder ein perfekt gegrilltes Baharat Tomahawk Steak mit Safran-Butter â die Fusion von BBQ und levantinischen Aromen hebt dein Grillspiel auf ein neues Level.đ„ Neugierig geworden? Entdecke die ganze Welt von Ottolenghi am Grill und probiere meine besten BBQ-Rezepte aus! Hier weiterlesen.
Yotam Ottolenghi ist mehr als nur ein Koch; er ist ein Pionier, der unsere Sichtweise auf Essen radikal verĂ€ndert hat, indem er unerwartete Aromen mit gewagten GewĂŒrzkombinationen paart. Seine Rezepte transportieren die KĂŒche des Nahen Ostens und der Levante direkt auf unseren Grill und machen jedes BBQ zu einem aromatischen Fest.
Ich habe selber schon einige von Ottolenghis Grillrezepten ausprobiert und kann bestĂ€tigen, dass die Verschmelzung seiner einzigartig levantinischen GewĂŒrze mit traditionellen BBQ-Methoden wirklich auĂergewöhnlich ist.
Die zauberhafte Welt von Ottolenghis KĂŒche
Yotam Ottolenghi hat es geschafft, Komponenten der mediterranen, levantinischen und nahöstlichen KĂŒche in die internationale Szene einzubringen. Exotische GewĂŒrze wie Granatapfelmelasse, Zaâatar, Harissa, Baharat und Berbere sind das HerzstĂŒck seiner Gerichte. Sie sorgen nicht nur fĂŒr Geschmacksexplosionen, sondern sind auch ideal geeignet, um mit rauchigen und röstigen Aromen von gegrilltem Essen zu harmonieren.
Ottolenghi-Barbecue â 4 exklusive Grillrezepte
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đ„ 1. Zaâatar Chicken mit Granatapfel & Joghurt
Das besondere an diesem Grill-HĂ€hnchen ist die Verwendung von Zaâatar, einer GewĂŒrzmischung, die dem Fleisch eine erdig-zitronige Note verleiht, welche hervorragend mit der SĂŒĂe von GranatĂ€pfeln korrespondiert.
HĂŒhnerschenkel in einer Marinade aus Zaâatar, Zitronensaft, Olivenöl, geriebenem Knoblauch und Salz mindestens zwei Stunden einlegen - optimal ĂŒber Nacht.Grill auf mittlere indirekte Hitze (ca. 180°C) vorheizen.Schenkel ungefĂ€hr 40â45 Minuten grillen, bis sie eine knackige Haut bekommen und vollstĂ€ndig durchgegart sind.Einen Dip aus griechischem Joghurt, Honig, Zitronensaft und einer Prise Salz zubereiten.Das HĂ€hnchen nach dem Grillen mit Granatapfelkernen und frischem Koriander garnieren und den Joghurt-Dip dazureichen.
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đ„ 2. Harissa Short Ribs â Zart, wĂŒrzig & feurig
Diese Rinder-Short Ribs werden mit einer krÀftig-feurigen Harissa-Marinade zubereitet, die wÀhrend des langsamen Garens tief ins Fleisch eindringt und ihm eine unverwechselbare pikante Note verleiht.
Rinder-Short Ribs mit einer Mischung aus Harissa, Honig, Apfelessig, KreuzkĂŒmmel und gerĂ€uchertem Paprika einreiben und ĂŒber Nacht marinieren lassen.Grill auf niedrige Temperatur (120°C) einstellen und die Ribs mit Holzrauch garen.Die Ribs wĂ€hrend des Garens etwa alle 30 Minuten mit einer Mischung aus Apfelsaft und Essig besprĂŒhen, um sie saftig zu halten.Bei einer Kerntemperatur von 92°C sind die Ribs ideal gegart und sollten sich mĂŒhelos schneiden lassen.Kurz vor dem Servieren mit etwas zusĂ€tzlicher Harissa und frischen KrĂ€utern bestreichen.
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đ„ 3. Auberginen aus der Glut mit Tahini & Dukkah
Diese direkt in der Glut gegarten Auberginen erhalten durch das sÀuliche Aroma fast die Anmutung eines Baba Ganoush, jedoch mit einer noch intensiveren Rauchnote.
Auberginen direkt in heiĂe Kohlen legen, regelmĂ€Ăig wenden, bis die AuĂenhaut gleichmĂ€Ăig verkohlt ist und das Innere weich wird.Die geschwĂ€rzte Haut entfernen und das Fruchtfleisch mit Tahini, Zitronensaft, Olivenöl und einer Prise Salz vermengen.Mit Dukkah groĂzĂŒgig bestreuen und servieren.
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đ„ 4. Baharat Tomahawk Steak mit Safran-Butter
Ein opulentes Tomahawk-Steak, eingereibt mit Baharat, bekommt durch die sĂŒĂlich-wĂŒrzigen Noten des GewĂŒrzes eine einzigartige Geschmacksdimension. Die Safran-Butter trĂ€gt zusĂ€tzlich dazu bei, das Fleisch besonders saftig und aromatisch zu machen.
Tomahawk-Steak mit Baharat, grobem Meersalz und Olivenöl einreiben und eine Stunde ruhen lassen.Grillen bis das Steak eine Kerntemperatur von 48°C erreicht.AnschlieĂend kurz ĂŒber direkter Hitze angrillen, um eine knusprige Kruste zu erzeugen.Gleichzeitig Butter mit Safran, Zitronenabrieb und Salz schmelzen lassen.Nach dem Grillen das Steak fĂŒnf Minuten ruhen lassen, dann mit der Safran-Butter bestreichen und mit gerösteten Pinienkernen garnieren.
Warum Ottolenghiâs Ansatz beim Grillen so gut funktioniert
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